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Automatikuhr günstig und hochwertig


Automatikuhr

Eine Automatikuhr ist bei der richtigen Wahl heute noch ein „Hingucker“! Egal, ob eine Automatikuhr für die Dame oder eine Automatikuhr für den Herrn. Automatikuhren gibt es in den unterschiedlichsten Varianten und Preisklassen. Wie man eine Automatikuhr aufzieht, was es mit der Gangreserve auf sich hat, erfährst Du in diesem Artikel.

Vielleicht hast Du Dich schon mit einer automatischen Uhr beschäftigt oder aber Du möchtest Dir das erste Mal eine Automatikuhr kaufen. Dann lass uns gemeinsam auf die Reise gehen. Schöne Uhren müssen nicht teuer sein, sind aber etwas besonderes am Handgelenk. Mit einer „chicen“ Armbanduhr kannst Du Dich auf alle Fälle von der heutigen Masse abheben, die oft mit GPS- oder Sportuhren sowie einer Apple Watch bestückt sind.

Du willst nicht viel lesen, sondern gleich zu den sehr gut bewerteten Automatikuhren

Was ist eine Automatikuhr und was zeichnet sie aus?

Sicherlich kennst Du eine normale Quarzuhr, welche mit einer auswechselbaren Batterie betrieben wird. Diese müssen meist nach 1-3 Jahren gewechselt werden.

Um nun herauszufinden, was Automatikuhren so besonders macht, lass uns einmal auf Wikipedia nachschauen, weil hier der Begriff „Automatikuhr“ wirklich sehr gut erklärt wird.

„Unter einer Automatikuhr (Automatic) wird eine mechanische Armbanduhr verstanden, bei der die Feder bei Armbewegungen des Trägers durch einen Rotor in kleinen Schritten selbständig aufgezogen wird. Frühe Modelle von Automatik-Armbanduhren waren teilweise mit einer Pendelschwungmasse (umgangssprachlich auch „Hammerautomatik“) anstatt eines Rotors ausgestattet.“

Quelle: Wikipedia Automatk-Uhr

Beim regelmässigen täglichen Tragen zieht sich also eine Automatikuhr selbstständig durch die Bewegung des Handgelenks wieder auf.

Wird sie mehrere Tage allerdings nicht mehr getragen und auch nicht per Hand aufgezogen, bleibt sie mit der Zeit stehen. Um das zu verhindern gibt es sogenannte Uhrenbeweger.

Die Automatikuhr und ihr faszinierendes Innenleben

Ich weiss nicht wie es Dir ging, als Du das erste Mal eine teure Automatikuhr in der Hand hattest.

Als erstes fiel mir auf, dass sie wesentlich schwerer ist als beispielsweise Quarzuhren. Irgendwie fühlte sich sich auch haptischer und wertiger an. Was mich aber gänzlich faszinierte war die Technik, die in der Uhr wohnt.

Automatikuhr Innenleben

Bei meiner Automatikuhr mit Glasboden sieht man den feinen Mechanismus. Die kleinen und feinen Rädchen, die Feder die beim Aufziehen der Automatikuhr gespannt wird. Durch die Bewegung des Arms sorgt die Bewegungsenergie dafür, dass die Feder immer wieder gespannt wird und die Uhr läuft.

Das Innenleben einer Automatikuhr erinnert mich immer wieder an ein kleines Kraftwerk, das mich immer wieder aufs neue begeistert.

Der Automatismus und die permanente Bewegung der Rädchen zeigt, wie unwiderbringlich die Zeit voran schreitet. Die Zeit kann man nicht anhalten, selbst wenn die Uhr stehen bleiben würde.

Jahrhunderte werden Automatikuhren von verschiedenen Generationen immer mehr verbessert. So ist es heutzutage auch möglich Automatikuhren mit der Anzeige einer Gangreserve zu kaufen.

Hunderte von Einzelteilen werden bei teuren Uhren zusammengefügt und jedes einzelne hat seine Aufgabe und besitzt somit eine Funktion, am jeweiligen Platz.

Je nach Gehäusegrösse einer Automatikuhr muss alles feinstens abgestimmt sein. Aus diesem Grund kann man auch verstehen, dass teure Uhren bei der Reparatur oder Wartung entsprechend grossen Aufwand haben.

Trägt man die Automatikuhr regelmässig am Handgelenk muss sie mit den schwierigsten Bedinungen fertig werden. Stöße, unterschiedliche Temperaturen und auch Verschmutzung seien hier nur als Beispiel genannt.

Kurz ein paar Gründe und das Warum man eine Automatikuhr kauft.

  • tolles Aussehen, vor allem fasziniert der Glasboden, der Dir noch echte Handwerkskunst zeigt
  • es gibt verschiedene Uhren-Werke mit unterschiedlichen Veredlungsstufen so z.B. welche mit einem sich drehenden Rotor
  • da man oft am Tag auf seine Uhr schaut, bekommt man immer wieder freudige Momente und Motivation

Gerade bei Herren spielt die Armbanduhr eine grosse Rolle. Automatische Uhren sind ein Schmuckelement und können als Prestige-Objekt dienen. Aus diesem Grund tauchen wir heute etwas tiefer in das Thema „Automatikuhr“ ein. Du wirst erstaunt sein, was man alles über eine Armbanduhr erzählen kann.

Alleine, wenn Du Dich mit den Automatikuhren-Hersteller beschäftigst, sind die einzelnen Geschichten hinter den jeweiligen Firmen sehr interessant.

Lass uns aber kurz eine Übersicht schaffen, worum es in diesem Artikel gehen wird.

Wir werden uns mit Automatik-Armbanduhren für Herren und Damen beschäftigen. Dabei werden wir die preisgünstige und höhere Preisklasse betrachten.

Mit folgenden Themen werden wir uns in diesem Artikel fokussiert beschäftigen:

  • wie man eine Automatikuhr aufzieht
  • was für eine Gangreserve bei den meisten automatischen Uhren vorhanden sind
  • wie hoch die Gangabweichung ist
  • ob es Automatikuhren mit Wecker gibt
  • wie es Saphirglas aussieht
  • welche flachen, sportliche und wasserdichte Uhren es gibt
  • welche Automatikuhr sollte man sich kaufen

Lass uns erst bei der Preisklasse der günstigen Automatikuhren beginnen.

Wie in vielen Branchen gibt es auch bei Automatikuhren teure und preiswertere Uhren. Bei Markenuhren bezahlt man den Namen, das Gefühl etwas besonderes zu tragen mit. Der Kauf einer Markenuhr bzw. das Haben-Wollen der Uhr gibt vielen Menschen einen Motivationsschub.

In der Rubrik Luxus Automatikuhren und im weiteren Artikel gehen wird im Detail darauf ein, wo Du Luxusuhren online kaufen kannst.

Geschichte der Automatikuhr

Wann wurde die erste Automatikuhr entwickelt?

Interessant ist auch, dass die erste Automatikuhr von John Harwood 1923 entwickelt wurde. Laut Wikipedia hat aber bereits Abraham Louis Perrelet ca. 1770 eine Taschenuhr mit Roto und Wechsler konstruiert.

Hier der Auszug von Wikipedia zu diesem Thema:

„Die erste Automatikuhr (als Armbanduhr mit Pendelschwungmasse) wurde 1923 von John Harwood angefertigt. Harwood wusste offenbar nicht, dass Abraham Louis Perrelet bereits um 1770 eine Taschenuhr mit Rotor und Wechsler (also beidseitig aufziehend) konstruiert hatte. Später baute Rolex eine Automatikuhr mit einseitig aufziehendem Rotor und ließ diese patentieren. Eine Automatic bezieht die Energie zum Spannen der Feder aus den Armbewegungen des Trägers.

Die erste elektronische Armbanduhr mit einem Miniaturquarz als taktgebendem Element wurde vom Centre Electronique Horloger (CEH) in Neuenburg, Schweiz, 1967 vorgestellt und im August 1967 als Chronometer im Observatorium von Neuenburg zertifiziert (IEEE-Meilenstein).

Diese Uhr hatte eine klassische, mechanische Zeigeranzeige. In den darauf folgenden Jahren entstand durch die Verdrängung mechanischer Uhren durch Quarzuhren die Quarzkrise, die bis etwa 1985 dauerte.“

Quelle: www.de.wikipedia.org/wiki/Armbanduhr

Wenn man sich dessen bewusst ist, fühlt man sich mit einer Automatikuhr ganz anders verbunden.

Der „Gegenpart“ zu einer automatischen Uhr ist eine Uhr mit Handaufzug als Uhrwerk.

Auch eine Automatikuhr kann man mit der Hand aufziehen, allerdings hat eine Uhr mit alleinigen Handaufzug logischerweise keine Automatik. Des weiteren gibt es natürlich Quarzuhren, die mit Batterien betrieben werden.

Ich selbst besitze mehrere Automatikuhren und natürlich den besagten Uhrenbeweger, da ich ja immer nur eine Uhr am Tag tragen kann.

Hier einmal ein Kurz-Video zur Funktionsweise von Automatikuhren:

Welche Hersteller für Automatikuhren gibt es?

Fast jeder Uhrenhersteller hat eine Automatikuhr im Programm. In der Rubrik Automatikuhren-Hersteller findest Du die Hersteller der einzelnen Uhren sortiert. Solltest Du Fan einer bestimmten

Uhren-Marke sein, dann schaust Du hier KLICK nach.

Wenn Du Dir die einzelnen Uhren anschaust, wirst Du in den verschiedensten Preisklassen Automatikuhren finden. Luxusmarken wie beispielsweise Rolex, Breitling, Omega, Junghans, Tag Heuer, Hublot, Patek Philippe, IWC, SEIKO und Nomos Glashütte haben alle Automatikuhren im Sortiment.

Es gibt aber auch viele Uhrenmarken, die in Optik und Design den Luxusmarken nicht nachstehen.

Ich denke da beispielsweise an PRAETORIAN, ORIENT sowie GIGANDET.

Automatikuhr aufziehen, wie geht das

Hat man eine Automatikuhr gekauft oder hat es noch vor, bringt es Sinn sich vorab mit dem Aufziehen der Uhr zu beschäftigen.

Zunächst wird es sicherlich etwas ungewohnt sein. Hat man sich jahrelang nicht um das Aufziehen einer Uhr kümmern müssen oder hatte eine Quarzuhr mit Batteriebetrieb, will man natürlich nichts falsch machen.

Ich kann mich noch an meine erste richtig teure Automatikuhr erinnern, die ich mich kaum traute anzufassen. Aus diesem Grund hier ein Video zum Thema „Automatikuhr aufziehen“

Automatikuhr und Gangreserve

Fast jede automatische Uhr hat eine Gangreserve. Das heisst, dass die Uhr meist zwischen 1-2 Tage ohne Aufziehen auskommt. Es gibt auch Uhren die eine höhere Gangreserve haben. Diese findest Du aber meist im Luxus-Uhren-Bereich.

Stellt sich also die Frage:

Wie lange kann man eine Automatikuhr liegen lassen,bevor sie stehen bleibt?

Automatikuhren mit einem Handaufzug wird diese mittels einer Krone aufgezogen. Durch das Aufziehen spannst Du die Feder bis zu einem bestimmten Punkt

Dann fängt die Uhr an zu laufen und erschöpft sich mit der Zeit über die Zugspannung der Feder bis die Uhr dann stehen bleibt.

Jetzt hast Du zwei Möglichkeiten. Du stellst die Uhr wieder, ziehst sie auf und trägst sie regelmässig.

Trägst Du Deine Automatikuhr am Handgelenk führst Du durch die Bewegung automatisch wieder Bewegungs-Energie zu, so dass sich das Uhrwerk wieder aufzieht. Die Energie wird über eine sich spannende Feder wieder gespeichert und kann dann abgerufen werden.

Eine weitere Möglichkeit ist, die Verwendung eines Uhrenbewegers. Hier wird die Uhr auf eine Art Gestell gespannt und dann wird der Uhrenbeweger per Strom in Bewegung gesetzt. Er dreht also die Uhr, damit sich die Feder wieder spannen kann und das Uhrwerk weiter laufen kann.

Hast Du oder willst Du keinen Uhrenbeweger benutzen, bleibt nur das regelmässige Tragen der Uhr. Über Nacht kannst Du sie selbstverständlich ablegen, auch wenn Du zu den Langschläfern zählst. Die Gangreserve wird ihren Job machen.

Einige Uhren zeigen sogar die Gangreserve an.

Du brauchst aber keine Angst haben, dass Deine Automatikuhr stehen bleibt, wenn Du sie nicht permanent aufziehst. Als Formel kannst Du Dir merken, dass viele automatische Uhren mindestens 22 Stunden und länger laufen, wenn Du sie tagsüber getragen hast.

Gangabweichung einer Automatikuhr

Eines vorweg. Vergleiche nie eine Automatikuhr mit einer Quarzuhr. Eine Automatikuhr ist meist ein handwerkliches Kunstwerk. Die Gangabweichung dieser Art Uhr will mit einer Quarzuhr auch gar nicht mithalten.

Aber sicherlich gibt es auch hier Grenzen, wobei man je nach verbauten Uhrwerk bei +/-10 Sekunden pro Tag im Toleranzbereich liegen sollte.

Manche Hersteller können auch bei +/- 1 Sekunde pro Tag liegen. Gehen wir von den obigen +/- Sekunden aus, wäre das in einer Woche ca. +/-1 Minute.

Nachfolgend ein tolles Video, wo Du den Unterschied zwischen einem Quarzwerk und einem Automatikuhren-Werk sehen kannst.

Saphirglas bei einer Automatikuhr

Vielleicht hast Du Dir auch schon die Frage gestellt, ob es Sinn bringt bei einer Automatikuhr auf Saphirglas zu setzen.

Saphirglas ist auf Grund seiner Härtung stabiler als „normales“ Glas. Allerdings besitzt Saphierglas den Nachteil der Lichtbrechung und muss aus diesem Grund separat behandelt werden.

Den Unterschied kannst du erkennen, wenn Du durch ein unbehandeltes Saphir- und Normalglas schaust.

Bei normalen Glas hast Du ein fast unverzerrtes Abbild der Gegenstände. Beim Saphirglas ist es auf Grund der kristallinen Struktur allerdings nicht der Fall. Um hier einen Kompromiss hinzubekommen, sind Hersteller teilweise dazu übergegangen, dass sie nur die Unterseite des Saphirglases behandeln und somit die Lichtbrechung nicht so schlimm wirkt.

Aber auch normales Glas wird heutzutage so behandelt, dass es mehr als früher, in der Härte, aushält. Wenn Du tiefer in die Thematik eintauchen willst, dann schau Dir den sehr interessanten Artikel:

Ist Saphirglas eine spezielle Glassorte“ an.

Wasserdichte Taucheruhren Automatik

Je nach Einsatzzweck möchtest Du eine wasserdichte Automatikuhr kaufen. Angefangen von spritzwassergeschützt bis wasserdichte Taucher-Automatikuhren kannst Du fast alles finden.

Gerade im Bereich der wasserdichten Taucher-Uhren als Automatikuhren gibt es Unterschiede in den Bar-Zahlen.

Grob rechnet man bei einer Wassertiefe von 1 Bar pro 10m Wassertiefe beim Tauchen. Schau Dir dazu auch den Artikel Tauchphysik auf Wikipedia an.

Bevor wir also einen Tauchgang mit unserer neuen Automatikuhr beginnen, müssen wir uns informieren, ob diese überhaupt „tauchertauglich“ ist. Insbesondere, welchen Druck (Bar) sie aushält und wie tief Du damit abtauchen kannst.

Vor- und Nachteile von Automatikuhren

Ein Nachteil einer Automatikuhr ist, dass sie ständig in Bewegung bleiben muss. Egal, ob Du sie am Arm trägst oder Du sie in einem Uhrenbeweger aufbewahrst. Automatikuhren brauchen permanent Bewegung.

Andererseits gibt es natürlich die verschiedensten Marken und Designs mit denen man sich die Tage unterschiedlich gestalten kann. Elegant, sportlich, chic je nach Anlass wählt man seine Armbanduhr aus.

Du wirst erstaunt sein, wenn Du nicht selbst es bisher immer wieder festgestellt hast. Eine Automatikuhr ist nicht nur für Dich etwas besonderes, sondern auch für Deine Umgebung, die sicherlich mal den einen oder anderen neidischen Blick rüberwachsen lässt.

Automatikuhren

zum ersten, zum zweiten und zum dritten…

Über die verschiedenen Hersteller haben wir weiter oben im Text ja schon gesprochen. So gibt es natürlich bei den Herstellern von Automatikuhren enorme Preisunterschiede. Hier muss man allerdings in die Tiefe der Uhrenwerke, der Gehäuse und der Hersteller eintauchen.

Für eine echte Marken-Automatikuhr wird man immer mehr auf den Tisch legen müssen, als für eine nicht so bekannte Marke, die oft auch andere Uhrenwerke benutzt.

Uhrenmarken wie PRAETORIAN, ORIENT und GIGANDET ermöglichen einem aber auch optisch schöne Automatikuhren, zu einem günstigen Preis, zu erstehen. Somit sorgst Du für Abwechslung an Deinem Handgelenk und kannst immer wieder die passende Uhr zu Deinem aktuellen Outfit wählen.

Automatikuhr für Herren

Eine Automatikuhr als Herrenarmbanduhr ist etwas besonderes und edles. Persönlich empfinde ich es noch als einen direkten Zugang zur Handarbeit, soweit die Automatikuhr noch handgefertigt wird.

Die Automatikuhr für den Herrn ist eine Art Status Symbol, die man gerne trägt und anfässt. Alleine, wenn ich meine Automatikuhr aus dem Uhrenbeweger nehme, fühle ich etwas edles in meinen Händen.

Schaut man sich den Glasboden der Uhr an und sieht die hunderte Rädchen darin, die Feder und die Schwungmasse wird mir bewusst, wie vergänglich die Zeit ist. Also nutzen wir diese sinnvoll und geniessen wir oft mit unseren Sinnen, die Schönheit des Lebens.

Der Trend zu einer Automatikuhr bleibt ungebrochen. Für mich gibt es nichts vergleichbares, egal ob es eine moderne GPS Uhr oder Quarzuhr ist. Alleine das Ticken des Sekundenzeigers einer Automatikuhr kann einen in einen meditativen Zustand versetzen.

Eine Herren Automatikuhr kann man für verschiedene Anlässe nutzen. Sportlich & leger sowie geschäftlich.

Was für eine Automatikuhr nutzt Du für den jeweiligen Anlass? Schreib dazu gerne in die Kommentare.

Automatikuhr für Damen

Auch für die Damenwelt gibt es Automatikuhren, die sehr edel und schön sind. Frauen achten allerdings bei Automatikuhren mehr darauf, dass die Uhr zum Outfit paßt.

Dabei ist es hilfreich, wenn man Tasche, Uhr, Gürtel, Schmuck und Schuhe aufeinander abstimmt. Auf www.luxus5.info haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Frauen und Männer bei den einzelnen Kombinationen zu helfen.

Wenn möglich ist es sinnvoll, wenn man bei den einzelnen Kombinationen auch „markentreu“ bleibt. Geraden bei Automatikuhren für Damen gibt es innerhalb der Marken sehr gute Kombinationsmöglichkeiten. Gerade, weil man eine Uhr, gut mit einer Handtasche und Schuhe abstimmen kann.

Luxus Automatikuhren

Lass uns kurz über Luxus Automatikuhren sprechen. Ich denke, dass eine Automatikuhr alleine schon eine Art Luxus ist. Sie hebt sich von der Vielzahl der Uhren ab, indem so oft noch handgefertigt wird und ein mechanisches Uhrenwerk hat, welches man aufzieht und durch die Bewegungen des Armes und der Hand regelmässig „automatisch“ mit Bewegungsenergie versorgt. Wie wir wissen wird diese Bewegungsenergie kurzfristig gespeichert und dann wieder abgerufen.

Ab welcher Preisklasse man einen besonderen „Luxus“ empfindet, richtet sich danach, wie viel Geld man zur Verfügung hat und wie man seine Werteordnung definiert.

Für den einen sind 1000 Euro für eine Automatikuhr viel, für einen anderen fängt eine Luxus Automatikuhr ab 5.000 oder 10.000 Euro an. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. So findest Du auch Luxusuhren, die den Wert eines Ein- oder Zweifamilienhauses symbolisieren. Viele Uhrenmarken streben das hochpreisige Segment an. Typische Luxusuhren Marken sind Rolex, Breitling, Omega, Junghans, Tag Heuer, Hublot, Patek Philippe, IWC, SEIKO und Nomos Glashütte.

Hier einmal ein paar Exemplare von automatischen Luxusuhren, über 5.0000 Euro bis in die 30.000 Euro.

Welche Automatikuhr soll ich jetzt kaufen

Bleibt zum Schluss die Frage, welche automatische Uhr Du nun kaufen sollst. Gerne stelle ich Dir eine Checkliste bereit, die Du gedanklich durchgehen kannst, um Deine „perfekte Automatikuhr“ zusammenstellen zu können.

☞ suchst du eine Uhr für Damen- oder Herren

☞ soll sie modisch und stylisch sein oder willst Du sie für sportliche Aktivitäten nutzen, bspw. fürs Tauchen, dort spielen die einzelnen „bar-Zahlen“ eine Rolle, 1 bar entspricht ca. 10m, 10 bar wären dann 100m Wassertiefe, Sporttauchen erfolgt meist bei 20-30m

☞ wie gross soll die Herren-Automatikuhr oder die Damen-Automatikuhr sein, es gibt die verschiedensten Durchmesser, die beispielsweise von 38 mm bis 48 mm möglich sind, auch die Höhe ist variabel von 4 mm und geht bis hoch von ca. 20 mm, je nach Ausführung

☞ das Material des Uhrengehäuse spielt ebenfalls eine grosse Rolle bei Preis und Qualität. So kann eine Automatikuhr ein Gehäuse aus Plastik, Kunstharz aber auch aus Materialien wie Keramik, Edelstahl haben, gehts in den Luxusbereich so findest Du dort Platin, Titan, aber auch Gold und Silber

☞ der Hauptfokus beim Kauf einer Automatikuhr liegt sicherlich bei der Uhr, aber auch das verwendete Armband geniesst immer wieder die Aufmerksamkeit, Varianten sind Lederarmbänder mit Druckverschluss oder Faltschliesse, die man oft im Luxusuhren-Segement findet

☞ in welchem Preissegment willst Du agieren, nutze hierzu auch den Automatikuhren Filter

☞ suchst Du speziell eine Automatikuhr mit Saphirglas

☞ gibt es eine bevorzugte Marke oder hast Du bereits eine Uhr von einem bestimmten Uhren-Marken-Hersteller mit dem Du zufrieden bist

Wie sind Deine Erfahrungen mit Automatikuhren? Welche Exemplare besitzt Du schon? Was für eine Marke möchtest Du Dir zukünftig zulegen?

Fazit zu Automatikuhren:

Ob wir wollen oder nicht, zuerst werden wir natürlich über die Optik angesprochen. Bei einer Marken-Automatikuhr ist es wichtig, dass man ein Original erhält.

☞ Immer wieder hilfreich sind auch die Bewertungen und Rezensionen auf Amazon. Hier kann man wirklich schöne Exemplare, bei entsprechend positiven Bewertungen erstehen. PRAETORIAN ist mein „heimlicher“ Favorit.

☞ Der Bereich der Automatikuhren Herren ist sicherlich dichter, als der Automatikuhren Damen Bereich besetzt. Ich denke, dass bei Frauen noch mehr der Fokus auf die Optik gelegt wird, als auf die Notwendigkeit der Automatik einer Uhr.

Hast Du Erfahrungen und Hinweise, die Du anderen Lesern und Automatikuhren-Fans mitgeben möchtest? Was sind Deine Favoriten, was soll Deine nächste Automatikuhr sein?

Was hälst Du von Uhrenbeweger oder welche nutzt Du, wenn Du bereits eine Automatikuhr hast.

Teile uns Deine Erfahrungen und Hinweise zum Thema einfach in der Kommentarbox mit.